Linde eMotion
Starker Partner
Willkommen bei Linde eMotion!
Linde Material Handling baut seit dem Jahr 1971 Elektrostapler und zählt zu den Pionieren bei der Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen. Heute bündelt der Bereich Linde eMotion diese jahrzehntelange Erfahrung mit elektrischen Antriebssystemen und setzt sie für innovative Umrüstlösungen ein. eMotion überträgt die Technologie aus der Serienproduktion der Gabelstapler auf neue Anwendungen, um kleinen und großen Kunden elektrische Komplettlösungen zu bieten.

Das Linde eMotion-Team: Sandra Hans, Applikationsingenieurin, Wolfgang Klüpfel, Leiter Linde eMotion und Mona Dölger, Vertriebsassistentin (v.l.n.r.)

Das Linde eMotion-Team: Sandra Hans, Applikationsingenieurin, Wolfgang Klüpfel, Leiter Linde eMotion und Mona Dölger, Vertriebsassistentin (v.l.n.r.)
Ob Serienmodell oder Prototyp, das eMotion-Team ist experimentierfreudig und unterstützt Unternehmen bei der Suche nach passgenauen Lösungen für seine spezifischen Anforderungen an Energie- und Kosteneffizienz. Dafür schneiden sie elektrische, elektronische und mechanische Baugruppen aus den Linde-Staplern auf das entsprechende Fahrzeug zu. Ein breites Händlernetzwerk mit Vertriebspartnern wie Motrac Linde, Suffel Fördertechnikund Lindigsowie Kooperationspartnern wir MARXgarantieren umfassenden Service vor Ort.
Seit der Gründung im Jahr 2010 hat eMotion verschiedenste Neuentwicklungen realisiert. Dazu gehören die Schienen-Rangierfahrzeuge ROTRAC E2 und E4, der Flughafen-Containerlader Cargo Master CML7 Green Line und eine vollelektrische Kehrmaschine. Für den Personentransport ist mit dem Karabag New 500 E ein Elektroauto auf Basis des Fiat 500 entstanden, für die Schweizer Ideenschmiede Rinspeed wurde das Konzeptfahrzeug microMAX mit einem Elektroantrieb versehen. Mit dem Linde E1 entstand ein elektrisches Rennkart, das im Jahr 2011 einen neuen Beschleunigungsrekord aufstellte. Die Nachfolger der E2 und E-DRENALINE kommen heute weltweit als Leihkarts zum Einsatz.
Unsere Meilensteine der letzten Jahrzehnte
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Startschuss
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Umrüstung
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E-Stapler
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Leistungselektronik
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Joystick
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Gründung
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Weltrekordkart
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Rangiergerät
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Elektroauto
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Containerlader
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Antriebskits
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Konzeptfahrzeug
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Kartbahntaugliches E2
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Motordroschke
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Kleinlaster
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Linde-Service-Van
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Hoflader

Startschuss
Die Baker Motor Vehicle Company, später Linde Tochtergesellschaft in den USA, beginnt 1889 mit dem Bau von Elektroautos und elektrischen Nutzfahrzeugen.

Umrüstung
Im Jahr 1941 rüstet die spätere Linde-Tochter Fenwick aus Frankreich für Citroen PSA mehr als hundert Kleintransporter auf Elektromotoren um.

E-Stapler
Linde Material Handling stellt 1971 auf der Hannover Messe den ersten batteriebetriebenen Linde-Stapler E10 – E15 vor. Der E-Antrieb ist die geräuschlose und abgasfreie Alternative zum Verbrennungsmotor und erweitert Lindes Produktportfolio an Flurförderzeugen.

Leistungselektronik
1982 führt Linde mit der Staplerbaureihe E12 – E18 die Leistungselektronik ein, mit der sich E-Motoren exakter ansteuern lassen.

Joystick
Ab 1995 ermöglicht die Linde Load Control das elektrische Ansteuern der Hubmastfunktionen per Joystick. Die neue Technologie sorgt für eine extrem feinfühlige Bedienung und wird bald zum Industriestandard.

Gründung
Linde Material Handling gründet im Jahr 2010 das Geschäftsfeld Electronic Systems & Drives, das unter dem Label eMotion das Elektro-Knowhow des Unternehmens präsentiert.

Weltrekordkart
Das elektrische Kart E1, dessen Antrieb eins zu eins aus einem E-Stapler von Linde stammt, sprintet 2011 in 3,45 Sekunden von null auf hundert und stellt einen neunen Beschleunigungsweltrekord auf.
Mehr zur Geschichte der E-Karts von Linde eMotion
Rangiergerät
2011 entwickelt Linde eMotion für Zwiehoff das elektrische Zwei-Wege-Rangiergerät ROTRAC E2 , dem später der ROTRAC E4 gefolgt ist. Heute zieht das kompakte Schienenfahrzeug auf der ganzen Welt Züge mit einem Gewicht bis zu 250 Tonnen.
Mehr zum ROTRAC
Elektroauto
Auf Grundlage eines Fiat 500 entsteht 2011 für die Firma Karabag der Elektrokleinwagen New 500E, der die E-Technologie und Know-how von Linde eMotion erstmals auf die Straße bringt.

Containerlader
Für den Flughafen München ersetzt Linde eMotion im Jahr 2012 das Dieselaggregat des Flughafen-Containerladers von Laweco durch einen Elektroantrieb. Das Ergebnis: Der Cargo Master CML7 Green Line erspart allein im ersten Jahr dem Flughafen 7.800 Liter Diesel.
Mehr zum Cargo Master
Antriebskits
Auf der Frankfurter Automobilmesse Automechanika stellt Linde eMotion 2012 seine eco-Kits vor. Mit den vorkonfektionierten Antriebskits in drei Leistungsklassen lassen sich Fahrzeuge auf Elektroantrieb umrüsten.

Konzeptfahrzeug
Im Jahr 2013 feiert das Konzeptfahrzeug microMAX der Rinspeed AG seine Weltpremiere im Genfer Autosalon. Zur Car-Sharing-App entwickeln sie das passende Fahrzeug mit Elektroantrieb von Linde eMotion.

Kartbahntaugliches E2
Nach dem Weltrekordkart Linde E1 entwickelt eMotion 2013 das Nachfolgemodell Linde E2, das mit verbesserter Batterieleistung und optimierter Motorperformance im regulären Kartbahnbetrieb genutzt werden kann.
Zwei Jahre später entwickelt Linde eMotion in Zusammenarbeit mit dem italienischen Karthersteller CRG die E-Kart-Serie E-DRENALINE. Neben der elektrischen Antriebstechnologie stattet Linde eMotion die Karts mit Softwarelösungen von Linde-Staplern aus Und bauen es in das Chassis von CRG.
Mehr zur Geschichte der E-Karts von Linde eMotion
Motordroschke
Der Droschkenhersteller AAGLAND GmbH & Co. KG präsentierte auf der MobiliTec 2013 eine ungewöhnliche Kombination aus Tradition und Innovation. Dank der einfach zu installierenden Antriebslösung von Linde entstand aus einer klassischen Kutsche eine äußerst leise und umweltfreundliche Motordroschke.

Kleinlaster
Der Kleinlaster Peace des südkoreanischen E-Mobility-Experten Power Plaza wurde von eMotion mit einem Elektroantriebssystem aus dem Linde-Stapler ausgestattet. 2014 erhält er die Straßenzulassung in Südkorea.
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Linde-Service-Van
Auf der World of Material Handling 2014 wurde erstmals der Linde E-Service-Van vorgestellt. Das vollständig ausgestattete Servicefahrzeug auf Basis des Fiat Ducato wurde mit den Antriebskomponenten aus den Linde-Staplern umgerüstet, um zukünftig vom Linde-Service in Großstädten und Ballungszentren eingesetzt zu werden. Damit trägt Linde zur Emissionsreduzierung in dichtbesiedelten Gebieten bei. Zudem können mit dem Elektrofahrzeug Wartungs- und Reparaturaufträge auch bei luftverschmutzungsbedingten Fahrbeschränkungen durchgeführt werden. Vier Fahrzeuge wurden bereits im Feldtest im Ruhrgebiet, in Bremen und London genutzt, um ein breites Spektrum möglicher Einsatzprofile abzudecken.

Hoflader
Mit dem eHoftrac bringt die Weidemann GmbH ein emissionsfreies Arbeitsfahrzeug mit Linde-Antrieb auf den Markt. Nach einer Pilotphase geht dieser neue Hoflader ab Herbst 2014 in die Serienproduktion.
Mehr zum eHoftrac